Mit Mind Mapping zur "Lernenden Organisation"
Maria M. Beyer

Trend-Kompetenz:
Nachdem der Lean-Gedanke zu einem regelrechten Kargheitsdenken entartete, bei dem die Intentionsrichtung vieler anordnender Beteiligten mehr konvergent verlief als divergent (nach aussen strebend), setzt sich die Forderung nach der vorwärtsstrebenden "Lernenden Organisation" peu it peu durch. Gemeint ist damit eine Grundeinstellung im Denken und Handeln, die wieder den Menschen im Unternehmen betont, zurückerobert und das Unternehmen selbst zum lernenden Organismus erklärt. Nie endende Verbesserung, stetes Fliessen mit den Trends, oder noch besser: ein Fliessen vor den Trends oder gar das Kreieren derselben, worauf dann pro-aktiv und produktiv geantwortet werden kann.
Warum lesen?
Ich erläutere, warum gerade das Organisations-Modell des Mind Mapping die Potentiale des einzelnen zu entfalten hilft und als Trend-Medium für den Gesamtorganismus "Unternehmen" dienen kann.
NLP & Mind Mapping greifen vorhandene strukturale Potentiale auf, erweitern sie und lassen sie zu einem zukunftsorientierten Ganzen zusammen wachsen.
"Learning Organisation" als Ausdruck einer menschlichen Unternehmenszukunft
Die Forderung kommt aus den Vereinigten Staaten und wird dort als "Leaming Organisation" gehandelt. Autoren wie Senge oder Kline zählen zu den Konzeptvätern der "Lernenden Organisation" und bieten für jedes Unternehmen viele praktische Ansatzpunkte.
Also wieder eine weitere Umstellung oder Hinwendung zu neuem Vokabular, könnten suchende, gehetzte Trend-Manager oder Trend-Berater seufzen. Diese täten jedoch gut daran, schleunigst das Augenmerk auf die erforderlichen Trend-Techniken und Trend-Methoden des neuen Mind Managements zu richten. Die beiden wichtigsten sind Mind Mapping und NLP. Beiden Konzepten ist gemeinsam, dass sie vorhandene strukturale Potentiale aufgreifen, erweitern und zu einem gegenwarts- und zukunftsfähigen neuen Ganzen wachsen lassen. Beide Konzepte können nach gründlichem und komplexem Training ohne viel Aufwand praktiziert, genutzt und gewertet werden. Sie laufen ökologisch im Mind der Beteiligten, und zwar sehr kurz und bündig, was sehr viel Papier einsparen hilft.
Beide Konzepte erlauben eine Anwendung im beruflichen und privaten Leben. Diejenigen, die es beherrschen, veredeln also ihre Persönlichkeit allumfassend(er) durch die Fähigkeit dieser Trend-Kompetenz.
Das mittlerweile ausgereifte Organisations-Modell des Mind Mapping ergibt bei der realen und mentalen Ausgestaltung des "Lernenden Unternehmens" einen beispiellosen Zeit- und Qualitätsvorteil. indem es z.B. als integratives Gruppen-Medium für die öffentliche Darstellung von Prozessen genutzt wird. Mind Maps bieten die Chance, dass in ihnen beide Denkkünste des Denkhirns parallel genutzt werden und sich ergänzen. Die linkshirnigen Schätze des logischen, analytischen und rationalen Vorgehens finden ebenso eine Würdigung wie die des kreativen, ganzheitlichen und gefühlsausdrückenden rechten Hirns. Werden beide Ressourcen gleichzeitig aktiviert und sogar in einer graphischen Form zu Papier gebracht, dann ist eine gute Grundvoraussetzung geschaffen für einen überzeugenden Ausdruck der Geistes- und Denkhaltung bei der Gestaltung und Durchführung der "Lernenden Organisation".
Mind Mapping ist auf dem besten Weg zur Kulturtechnik, zu einer zeitgemässen und optimalen Methode der Geistbeherrschung, wobei das kreative und präzise Denken zeitgleich beschleunigt, einfach und dennoch komplex dargestellt wird und somit einen sehr schnellen authentischen Aufruf gewährleistet.
Wie funktioniert und was ist Mind Mapping?
In Kürze etwas zur Entstehung: Der Engländer Tony Buzan entwickelte diese Notationstechnik vor ca. 25 Jahren aus der Überlegung heraus, dass der Umgang mit dem Himpotential zu unvollkommen und einseitig geschieht.
Ausgehend von den damals rechtjungen Erkenntnissen der Hirnforschung und Lernbiologie fasste er zusammen, dass wir Menschen der westlichen Zivilisation fast ausschliesslich die Denkkapazitäten der linken Hirn- hälfte abrufen und nutzen. Nun ist gerade dieses Denken sehr langsam, denn es vollzieht sich in Sequenzen und vermag nicht multidimensional und parallel vorzugehen. Als sehr ungünstig erwies sich deshalb die im Laufe der Geschichte dominant gewordene Gewohnheit, Informationen linear auf Zeilen, einem vereinbarten Schema folgend, in Druckform weiterzugeben. Die Einfarbigkeit der Information verstärkt das Ausmass an Linkshirnigkeit. Buzan tüftelte erfolgreich an einer Darstellungsform herum, die auch die rechtshirnigen Anteile integrierte. Das Ergebnis wurde das MindMap, in dem mit kernigen und aussagekräftigen Assoziationen gearbeitet wird, mit Farben, Bildern, aber auch mit einer bestechenden Gedankenhierarchie. Die innere Logik verläuft vom ganz Allgemeinen des Zentrum hin zum Spezifischen in den Randbereichen. Ein Mind Map sieht vergleichsweise wie eine Karte von oben aus, mit einem Linienwerk, auf dem nur prägnante Begriffe stehen; es ist eine Darstellung der Gedanken oder Informationen zu einem Thema. Und genau darin liegt die Kunst der exquisiten Beherrschung der Sprache hinsichtlich Kürzen und Erweitern, Logik und Übersicht. Es ist keineswegs nur eine verspielte Malerei mit Worten und Linien, auf die zu oft aus tiefem Unver ständnis oder fehlender Könnerschaft heraus hingewiesen wird.
Erfahrene und gründlich trainierte Mind Mapperlnnen haben das Mind Mapping-Konzept zum Basis-Modell für ihr Denken erhoben. Sie zeichnen sich deshalb durch langanhaltende analytische Denkfähigkeiten aus, aber auch durch unerwartet kreatives Lösungsvorgehen und besonders durch ihre stark belastbare Gedächtnisstärke.
Mind Mapping als Schlüssel für die "Lernende Organisation"
Dass ein derart günstiges Modell sich hervorragend für anspruchsvolle Projektplanung eignet, wird jede(r) Lernende sehr schnell nachvollziehen können. Und für das Gross-Projekt "Lernende Organisation" kommt es wie gerufen! Nach dem Amerikaner Peter S. Senge ist es die Organisationsgestaltung der Zukunft. Sie ist kein reiner Trend mehr, sondern bereits gestaltwerdende Realität in einigen europäischen Konzernen, Unternehmen und Kleinfirmen. Der Weg zur "Lernenden Organisation" ist gekennzeichnet durch fünf parallel zu entwickelnde und zu praktizierende Schritte:
Das gesamte Projekt läuft nach einem intensiven Programm ab. Weder werden Menschen aus diesem Prozess ausgegrenzt noch gibt es bevorzugte Personenkreise. Hat sich ein Unternehmen erst einmal entschieden, eine "Lernende Organisation" zu werden und auch zu bleiben, dann müssen nötigenfalls neue Methoden, Konzepte oder Strategien ergriffen werden; diese müssen vernetzt sein und sich gegenseitig stützen.
Die besonderen Chancen des Mind Mapping
Welche Rolle fällt dem Mind Mapping dabei zu, was kann es leisten, welches sind die Möglichkeiten und Vorteile? Eine Antwort vorweg: Es bietet so viele Anknüpfungspunkte, wie die BenutzerInnen ergreifen möchten. Es liegt in jedem Brain-User selbst, immer wieder neue Überraschungen mit dem eigenen oder dem Gruppen-Mind erleben zu wollen. Konkret auf die "Lernende Organisation" bezogen, sind in allen fünf obengenannten Bereichen Anwendungen gegeben.
Ich fange mit dem "Team-Lernen" an. In der "Lernen den Organisation" werden alle Firmenangehörigen mit der Mind Mapping-Technik vertraut gemacht. Aus eigener Erfahrung heraus gelingt dieses gleichwohl in Gross-Seminaren (für EndverbraucherInnen) oder in kleineren, in denen die Multiplikatoren gründlich trainiert werden, Mind Mapping in Reinkultur und unter Kenntnis aller nur möglichen Varianten und Eventualitäten firmenintern weiterzugeben (didaktisierte Vermittlung). An dieser Stelle sei vermerkt, dass Mind Mapping leider allzu oft in jüngster Zeit leichtfertig von ungeschulter Seite in die Wirtschaft eingebracht wurde, die Ebene eines "exotischen Gedächtnis-Modells" betont wurde.
Ganz zum Wohle der Kunden, die das wirkliche Mind Mapping mit allen Vorzügen und Tiefen und Breiten lernen wollen. Insofern ist es für jedes Unternehmen vor grossvolumigen Vorhaben wie der "Lernenden Organisation" wichtig, sich lieber für Originalität und die Erfahrung ausgebildeter und autorisierter Trainer zu entscheiden.
Zurück zum Gruppen-Lernen. Nachdem alle MitarbeiterInnen in der Lage sind, Gedanken in Mind Maps darzustellen, Projekte zu planen oder Organisationsabläufe mit Hilfe dieser Methode zu hinterfragen, kommt der nächste Schritt: die Integration aller beteiligten Mind Maps in ein Gesamt-Map. Unter einer kundigen Moderation sind in sehr kurzer Zeit kreative und konstruktive Ergebnisse entstanden, die früher kaum oder aber mit erheblichem Zeit- und Finanzaufwand herbei geführt worden wären, wobei allerdings die Ergebnisse nicht unbedingt vergleichbar sind. Ein Zeichen der künftigen Aktionsform der Unternehmen ist es jedoch, effizient und ökonomisch zu denken und zu handeln. In bezug auf die gerade ablaufende Verlagerung von der Produktionsgesellschaft hin zur Informationsgesellschaft bedarf es eben hirnfreundlicher und hirnangepasster Umgangsformen, noch dazu solcher, die zuverlässig, schnell und preiswert sind.
Der gruppendynamische Aspekt beim Team-Lernen ist unverkennbar: Personen, die in Befragungen oder Diskussionen wort- und ausdrucksschwach waren oder schwiegen, erhalten jetzt die Möglichkeit, eigenes Denken abzubilden, es nachvollziehbar zu verbalisieren (Mind Map als rhetorische Stütze) und, was wichtig und wünschenswert ist, dieses Gedankengut in die Gruppe zu integrieren, was dann wiederum in das Gesamtkonzept-Map des Unternehmens einfliesst. Und nutzt man das Mind Map auch als Instrument, um ureigene Klärungen vorzunehmen, dann wird der fraktale Charakter überdeutlich: Mind Mapping hat eine Geltung auf allen Ebenen des Organismus "Unternehmen".
Die einstige Trennung von Fachwissen (das auf die Nutzung in der Firma beschränkt war) und privatem Alltag verliert sich hier. Ebenso mannigfaltig ist der Nutzenvorteil jenseits des Berufes. Wenn Mind Mapping als Initial-Technik zu Beginn des Projektes ,"Lernende Organisation" im Team-Lernen genutzt wird, dann ergeben sich für die nachfolgenden Methoden und Fertigkeiten beste Chancen hinsichtlich eines Praxis Transfers. Menschen, die im Team-Verbund Mind Mapping gelernt haben, sind dialogbereiter - auch dialogbreiter! - und diskussionsfähiger. Das Mind Map als Produkt eines umfassenden Gedanken- und Ent wicklungsprozesses ist ein vorzüglicher Kommunikationsgegenstand, der sich emotionsneutral von der Meta-Ebene herab erörtern und perspektivisch diskutieren lässt. Auch erlaubt das Mind Map spätere Erweiterungen, die den Prozessfortschritt dokumentieren.
Mapping der gemeinsamen Visionen
Im Bereich des Visions-Managements - gemeinsame und geteilte Vision - geht es nicht ohne Mind Mapping, ergänzt durch NLP-Prozessschritte! Nachdem auf unterster Lernebene das Stilmittel Mind Mapping beherrscht wird, die beteiligten Menschen damit einen vertrauten Umgang im Team erlangt haben, wird bei spielsweise die Einschätzung der Corporate Identity abgeklärt. Mind Mapping als Diagnostikum für die Definition der eigenen Realität in der Firma, der Realität im Firmenverbund und der subjektiven Einordnung in andere Systeme, seien es die Umwelt, andere Partner oder historische Systeme. Diese vielen kleinen Kunstwerke, gekonnt begleitet und gestützt, haben eine hohe Aussagekraft, denn sie dokumentieren die Atmosphäre des augenblicklichen Ist-Zustandes, wie er von den betroffenen Menschen empfunden wird, ganz in Ergänzung zu Bilanzwerten oder betriebswirtschaftlichen Dimensionen.
MitarbeiterInnen nehmen meiner Erfahrung nach dieses Angebot doppelt eifrig wahr: zum einen erfüllt es sie mit hoher Motivation, Teil bzw. Fraktal des Gesamtprozesses zu sein, und zum anderen erfüllen sie diese Aufgabe mit erklärter Absicht und Hingabe zu "ihrem" Unternehmen. Hier beginnt und wirkt die Entwicklung der Identität authentisch und hautnah, nahezu kosten frei und nebenbei natürlich! Geschulte Visions-Coaches leiten den Vorgang der "gemeinsamen Vision" mit geeigneten Schritten aus dem NLP, Mentalem Training und anderen Mind-Strategien. In dieser Phase darf sich das Unternehmen nur auf kundige Mind-Strategien verlassen!
Mind Mapping als Beschleuniger für weitere Mental-Modelle
"Mentale Modelle", zu denen auch das Mind Mapping gehört, vermögen die Menschen geistig topfit zu halten bzw. sie auf ungeahnte Leistungshöhen zu bringen. Fühlt sich ein Mensch mental gut, dann wirkt sich dies positiver auf seine körperliche Fitness aus als bei einem vergleichsweise dumpfen Erleben der mentalen Funktionswelt. Adäquater Umgang mit Stress, aktives Leben nach gesundheitsförderlichen Grundsätzen und disziplinierter Umgang mit Logik und Kreativität sind nur einige Vorteile des Mind-Map-gestützten Menschen im Unternehmen. Die Fähigkeit, Ziele, Pläne, Projekte oder Vorhaben detailliert und zugleich als Big-Picture strukturiert und klar anschaulich nachvollziehbar vor zunehmen, gibt Anlass für Zufriedenheit, Motiviertheit und Identitätsfreude. Schon die Fertigkeit, sich selbst oder Kollegen/Kolleginnen direkt am Ort des Geschehens dank eines hervorragend geschulten Mind Managements aus einem Problemrahmen heraus- und mental mindgemapt in einen Möglichkeitsrahmen hinein zuversetzen, kann unter Umständen den Einsatz von Firmenpsychologen oder Schiedsmännern überflüssig machen.
Personal Mastery bedeutet selbstorganisierte und selbst-gecoachte, wachsende Persönlichkeits Kompetenz
Und nachdem bereits so viele Früchte so ganz nebenbei für den privaten Gebrauch abfielen, ist es überhaupt nicht mehr verwunderlich, dass "Personal Mastery" durch Mind Mapping eine entscheidende Erweiterung erfährt. Ein Mensch, der erlebt, wie plötzlich seine mentalen Fähig- und Fertigkeiten anschwellen, diese vom Unternehmen anerkennend gefördert werden und die Ergebnisse eine nie erahnte Qualität besitzen, der erlebt nicht nur einen persönlichen Paradigmenwechsel in bezug auf Könnerschaft und Schaffensfreude, sondern er kann seinen eigenen Bewusstseinswandel selbst coachen. Geeignete Schritte dafür werden selbstver ständlich vermittelt, und ein "Learning Organisation Coaching" durch professionelle TrainerInnen nutzt jede Gelegenheit - unter der grundsätzlichen Zustimmung und auf ausdrücklichen Wunsch der Firmenleitung -, die Menschen in einem Unternehmen zu interdependenten Könnern zu trainieren, die dann in Selbstverantwortung für sich und ihre Umwelt eintreten.
Denken in Systemen, gleichzeitig systematisch und komplex
Hat die "Lernende Organisation" einmal diese Stufe erreicht, dann wird "Systemisches Denken" praktiziert, welches fortan nicht mehr eine bloße Worthülse einiger Vorstandsmitglieder ist. Top-down und bottom-up, quer durch alle Hierarchien, ist die Voraussetzung und verinnerlichte Gewissheit geschaffen, die praktische und pragmatische Notwendigkeit des systemischen Denkens zu realisieren. Und nur, wenn das Unternehmenssystem "stoffwechselt", ist es überlebensfähig und von flexibler Anpassungsfähigkeit und hat beste Voraussetzungen, mit sogenannten internen oder externen Störgrössen umzugehen, sie aufzugreifen und pro-aktiv daraufhin zu untersuchen, wie man sie in innovative Chancen umwandeln kann.
Die Quintessenz des Mind Mapping als Trend-Medium
Systemische Zusammenhänge, Möglichkeiten, Voraussetzungen oder Erfolge sind gerade in einem Mind Map hervorragend abbildbar. Regelmässige öffentliche Publikationen (geleitet von Mind Map-Moderatoren), verbunden mit konstruktiver Kommunikation, werden als lohnender Ausgangspunkt für das Erwittern von jeweiligen Krisen, Strömungen, Fortschritten oder Erfolgen gewählt.
Das, was ich hier in Kürze beschrieben habe, ist in der unternehmerischen Realität durchaus schnell erreich- und durchführbar. Dank Mind Mapping erfährt der Geist, das Denkhirn oder das Gedächtnis eine extreme Schulung und Förderung der mitgegebenen Potentiale. Und jeder Geist soll dabei nur das Beste an Methodik und Didaktik erfahren. So ist letztlich nicht das Werkzeug Mind Mapping verantwortlich für die quantitative und qualitative Beschleunigung des Prozesses hin zur "Lernenden Organisation", sondern es ist die Bereitschaft des Unternehmens, vorbehaltlos einzusteigen in diesen Vorgang. Es ist ferner unabdingbar, dass dieser Prozess des Lernens - einmal bejaht - auch zuverlässig am Leben erhalten wird. Unternehmen müssen sich darüber im klaren sein, dass es Zeit zum Reifen braucht, bis Mind Mapping von jedem Mitarbeiter sicher angewendet werden kann.
Garanten für ein Gelingen des Gesamtkunstwerkes "Lernende Organisation" sind erfahrene und top-qualifizierte Company- Coaches; "Nur-Trainer" reichen hier für einfach nicht aus
Und auch hier zeigt sich etwas Systemisches: nachdem Mentale Modelle, persönliche Könnerschaft und Team-Lernen allgemeine Umgangsformen sind, das Ausüben von Visionstechniken zum normalen Alltag gehört, dann können die Trainerkollegen/Kolleginnen von den anderen Mind-Strategien kommen, und sie werden erleben, wie prächtig jetzt ihre Modelle fassen. Mind Mapping, first!
Fazit
Systemische Zusammenhänge, Möglichkeiten und Voraussetzungen sind in einem Mind Map sehr gut abbildbar. Bei der realen und mentalen Ausgestaltung des "Lernenden Unternehmens" wie bei der Trend-Prognostizierung dient das Organisationsmodell des Mind Mapping als integratives Gruppen-Medium für die öffentliche Darstellung von Prozessen und Prognosen.